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Hilfsangebote

Die Alzheimer-Krankheit ist die häufigste Form der Demenz: Beinahe zwei Drittel aller Demenzkranken sind von dieser Diagnose betroffen. Die Patientinnen und Patienten sind meist älter als 65 Jahre. Es gibt aber auch deutlich jüngere Menschen, die daran erkranken. Heilbar ist die Alzheimer-Krankheit noch nicht. Aber durch die richtige Therapie lässt sich ihr Verlauf verzögern.

Demenz ist ein Oberbegriff für mehr als 50 Krankheitsformen. Sie verlaufen unterschiedlich, führen alle jedoch langfristig zum Verlust der geistigen Leistungsfähigkeit. Die Ursachen für Demenzerkrankungen sind vielfältig. Zu unterscheiden ist grundsätzlich zwischen primären und sekundären Demenzen. Eine sekundäre Demenz ist Folge einer anderen, bereits vorhandenen Grunderkrankung.

Demenz wird häufig mit Alzheimer gleichgesetzt. Tatsächlich ist Alzheimer eine Form der Demenz, von der allerdings rund zwei Drittel aller Demenzkranken betroffen sind. Mit dem Alter steigt das Risiko, an Alzheimer zu erkranken. Natürlich hat nicht jeder ältere Mensch, der etwas vergesslicher ist als früher, Alzheimer. Aber wer sich häufiger nicht an Dinge erinnern kann, die gerade erst passiert sind, laufend Gegenstände verlegt und Namen oder Begriffe nicht mehr abrufen kann, sollte darüber mit einem Arzt oder einer Ärztin sprechen. Zunehmende Vergesslichkeit ist eines der ersten Anzeichen von Alzheimer. Nach heutigem Stand der Medizin ist Alzheimer nicht heilbar, aber behandelbar. Je eher die Diagnose Alzheimer steht, desto länger lässt sich der Krankheitsverlauf in der Regel verzögern.

Autofahren und Demenz

 

Ein Auto ermöglicht größtmögliche Flexibilität im Alltag – vor allem in ländliche Regionen. Daher fällt die Entscheidung oft schwer, krankheits- oder altersbedingt auf das Autofahren zu verzichten. Liegt eine Demenzerkrankung vor, müssen Angehörige oft diese Entscheidung übernehmen und entsprechende Maßnahmen ergreifen. Zu lange warten sollten sie nicht, denn nicht nur die Sicherheit des Demenzkranken steht auf dem Spiel, sondern auch die von anderen Verkehrsteilnehmern.

Ungekünstelt

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«Es ist jetzt mode, dass man einen Socken in der Hand trägt»

Betroffene

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft und ihre Mitgliedsgesellschaften sind Selbsthilfeorganisationen. Als Bundesverband von 135 Alzheimer-Gesellschaften engagiert sich die Deutsche Alzheimer Gesellschaft für ein besseres Leben mit Demenz. Sie unterstützt und berät Menschen mit Demenz und ihre Familien. 

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Das DZNE (Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen) erforscht neurodegenerative Erkrankungen, wie z. B. Alzheimer-Demenz oder Parkinson.

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Seit 2003 setzt sich die Landesregierung Rheinland-Pfalz im Rahmen der Initiative „Menschen pflegen“ gemeinsam mit Partnerinnen und Partnern für die Belange von Menschen mit Demenz ein.

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